
Leitung: Chefdirigent Toni SchollHöchstes musikalisches Niveau und Vielseitigkeit ist das Credo des Landespolizeiorchesters
Baden-Württemberg. Mit anspruchsvollen Auftritten
bei festlichen Anlässen der Landesbehörden, Benefizkonzerten, Sendungen
in Funk und Fernsehen sowie Musikfestivals tragen die Musiker
den „guten Ton der Polizei“ ins In- und Ausland.
Das 35-köpfige Berufsorchester, in der klassischen Besetzung mit Blechund
Holzbläsern und einer Schlagzeuggruppe, pflegt unterschiedlichste
Stilrichtungen: klassische Musik, symphonische Blasmusik, Swing und
Jazz gehören ebenso zum Repertoire wie Rock, Pop und traditionelle
Blasmusik.
Chefdirigent Toni Scholl studierte an der Musikhochschule des Saarlandes,
an der Hochschule für Musik und darstellende Kunst in Frankfurt
am Main und an der Musikhochschule in Groningen (NL). Von 1991 bis
1999 spielte er Tenorhorn bei Ernst Mosch und seinen Original Egerländer
Musikanten. Toni Scholl wirkte im In- und Ausland als Gastdirigent
bei renommierten Orchestern und als Dozent an Akademien und Hochschulen.
Von 1993 bis 2005 war er stellvertretender musikalischer Leiter
und seit 2005 ist er Chefdirigent des Landespolizeiorchesters Baden-
Württemberg.
Der Saxophonist Guntram Bumiller studierte bei André Legros (München)
und Jean-Marie Londeix (Bordeaux). Mit dem 1994 gegründeten
Saxophonquartett “Saxofourte” gewann er 1997 den internationalen
Kammermusikpreis “Premio Gaetano Zinetti” und unternahm – als Stipendiat
des “Podiums junger Künstler” – Konzertreisen nach Syrien und
Libanon. Bumiller gastierte in zahlreichen Orchestern, wie der Rumänischen
Staatsphilharmonie oder dem Orchester Musica Viva München, in
einigen ist er häufig als Gastmusiker tätig, bspw. bei der Südwestdeutschen
Philharmonie Konstanz oder dem Heilbronner Kammerorchester.
Musikalische Tätigkeiten – sowohl als Solist als auch im Kammermusikensemble
– bei Festivals in Europa, ebenso Aufnahmen beim SWR,
BR, HR u.a. und die Einspielung mehrerer CDs runden seine rege Konzerttätigkeit
ab.
Alexander LeidolphEin ganzes Konzert, ein ganzer Abend „nur“ mit klassischer Gitarre? Das
können Sie sich nicht so recht vorstellen? Das Münchner Gitarrentrio
wird Ihnen beweisen, dass Sie eben zurecht von der Presse als „Schwergewichte
des Genres“ oder als „Ensemble der Extraklasse“ tituliert werden!
Das Gitarrentrio ist in der Lage, die Ausdrucksmöglichkeiten der klassischen
Gitarre – von zärtlich verträumt bis feurig und temperamentvoll
– zu potenzieren, sodass sämtliche Werke kraftvoll und differenziert zur
Geltung kommen.
Die großen spieltechnischen Möglichkeiten und das enorme Spektrum
der Klangfarben – nicht umsonst hat schon Hector Berlioz die Gitarre
als kleines Orchester bezeichnet – lassen einen beinahe orchestralen
Klang entstehen. Seien Sie versichert, auch Sie werden in den Bann der
drei Musiker und deren Gitarrenzauber gezogen werden!
Werke unterschiedlicher Epochen und unterschiedlicher Kontinente –
von Vivaldi, über Piazzollas Tangos und Bizets Oper „Carmen“ – werden,
gespielt von den drei überaus talentierten Musikern des Münchner Gitarrentrios,
in neuem Glanze erstrahlen! Und anschließend werden Sie
wissen: Ein ganzer Abend „nur“ mit klassischer Gitarre – immer wieder!
Cécile Verny – GesangDie Sängerin Cécile Verny gehört
zu den interessantesten
Jazz-Entdeckungen der letzten
Jahre. Sie vereint afrikanische
Wurzeln, französische Gesangstradition
und virtuose Scatakrobatik
mit den rhythmisch
pulsierenden Kompositionen ihres Quartetts.
Wie nur wenigen anderen gelingt es der an der Elfenbeinküste geborenen
und in Frankreich aufgewachsenen Musikerin, betörende Songs
von höchster Intensität zu zaubern, die zwischen Jazz und World Music,
Chanson und Bossa Nova oszillieren. Mit ihrer ausdrucksstarken, klaren
und zugleich rauchig-melancholischen Stimme prägt sie die Musik dieses
außergewöhnlichen Quartetts: „Endlich eine, die nicht Ella Fitzgerald
oder Billie Holiday abkupfert.“ (DIE ZEIT ).
Cécile Verny ist, wie die Neue Rheinzeitung bemerkte, „eine gewaltige
Stimme, die unter die Haut geht.“
Cécile Verny, melancholisch und
hoffnungsfroh, afrikanisch und europäisch,
extravagant und intim, wird
von exzellenten Musikern inspiriert
und auf höchstem Niveau begleitet.
Veranstalter: Kulturamt Bad Saulgau
– Kooperationskonzert!
Prof. Hermann Klemeyer – FlöteKünstlerische Spitzenklasse gepaart mit ansteckender Spielfreude in der
Tradition der Würzburger Bläsersolisten: das ist PROFIVE.
Das „Professoren-Quintett“ – allesamt lehren sie an deutschen Musikhochschulen
und sind neben ihrer Lehrtätigkeit auch solistisch und
kammermusikalisch aktiv – findet stets die Symbiose aus professioneller
Werktreue und ausgelassener Spielfreude. Darin liegt wohl das besondere
Geheimnis, wenn in den Profive-Konzerten sofort der berühmte
Funke zum Publikum überspringt!
Doch wie kann es bei einem Ensemble von solch Rang und Namen auch
anders sein? Die Mitglieder des Quintetts sind nicht umsonst stets zu
Gast in renommierten Ensembles, wie z.B. im Consortium Classicum, im
Ensemble Villa Musica, dem Residenz-Quintett München – die Aufzählung
könnte noch um etliche Formationen ergänzt werden.
Mit ihrem weitgefächerten Repertoire – beginnend bei Cambini und
Rosetti über Mozart und Beethoven bis zu Quintetten der Neuzeit – begeistert
Profive seine Zuhörer immer wieder aufs Neue.
Anschließend gemütliches Beisammensein mit Barpiano-Musik.
Julia Guhl – KlarinetteViele bekannte Komponisten der unterschiedlichsten Epochen haben
sich der Triobesetzung Klarinette-Viola-Klavier angenommen. Um dieser
außergewöhnlichen, wundervollen Musik zu huldigen, haben sich
die drei jungen, begabten Musiker, die sich an der Musikhochschule
Trossingen kennengelernt haben, 2009 zum „Trio canto di legno“ zusammengetan.
Alle drei Musiker absolvieren derzeit ihr Diplomstudium an der Staatlichen
Hochschule für Musik in Trossingen.
Julia Guhl und Julia Ulmer sind neben ihrer solistischen Tätigkeit auch
in renommierten Orchestern – so z.B. dem RIAS-Orchester Berlin oder
der Jungen Bayerischen Philharmonie München – tätig.
Helge Herr widmet sich neben Soloauftritten als Pianist auch der Kammermusik
– sei dies auf Kreuzfahrtschiffen oder bei Klavierabenden im
In- und Ausland.
Diese nicht alltägliche Trio-Besetzung überzeugt mit facettenreichem
Programm und wird die Zuhörer in einer farbenreichen Matinee beglücken!
Thomas HorchIhr tägliches Brot verdienen die vier Musiker beim Sinfonieorchester des
Bayerischen Rundfunks, welches zu den führenden Orchestern Europas
zählt. Als vielfache Preisträger nationaler und internationaler Wettbewerbe
lehren sie außerdem an verschiedenen Hochschulen und werden
weltweit zu Meisterkursen eingeladen.
Doch das ist den vier Virtuosen nicht genug, ihr Anliegen ist es, die
Posaune dem Publikum in einem neuen Licht zu präsentieren. Denn –
durch die Rolle, die das Instrument im Orchester spielt – hat sie eine
bestimmte Stellung erlangt, die – so die vier Musiker – bei weitem nicht
ihren Möglichkeiten entspricht.
Auch aus diesem Grund sieht das Ensemble seine Hauptaufgabe darin,
nicht nur arrangierte Literatur für Posaune aus den vergangenen Jahrhunderten
zu spielen, sondern auch Originalkompositionen, die eigens
für das mittlerweile sehr alte Instrument komponiert wurden, dem Publikum
vorzustellen.
In diesem Konzert werden die „vier Missionare der Posaune“ den Zuhörern
die große Spannweite und enorme Flexibilität, die Klangschönheit
und Virtuosität des oftmals leider völlig verkannten Klangkörpers aufzeigen.
An dieser Stelle darf keinesfalls fehlen, dass die Rundfunkanstalt SWR
dieses Konzert live mitschneiden wird – ein ganz klares Indiz für die
Qualität der vier Musiker. Und nach dem Konzert wird eines zweifellos
klar sein: Posaune ein reines „Begleitinstrument“? Keinesfalls!
Ivan Klansky – KlavierSeit über 20 Jahren gemeinsam auf den internationalen Konzertpodien
unterwegs, hat das „Guarneri Trio Prag“ fast ebenso lange schon seinen
festen Platz bei den „Bad Saulgauer Konzerten“. Es ist ein Ensemble, das
im Bereich der Klaviertrio-Literatur Maßstäbe setzte - insbesondere was
das Werk Beethovens sowie Dvoraks betrifft.
Das „Guarneri Trio Prag“ zählt zu den führenden Klaviertrios weltweit
und wird zu Recht für sein makelloses Zusammenspiel, seine außerordentlichen
klanglichen Qualitäten und seine hohe technische Virtuosität
gefeiert.
Ivan Klansky (Klavier) wurde mit einer Reihe internationaler Preise
ausgezeichnet (Neapel, Leipzig, Barcelona, Warschau) und unterrichtet
an der Musikakademie Prag sowie an der Musikhochschule Zentralschweiz,
Luzern. Cenek Pavlik (Violine) vollendete seine Studien mit
Meisterkursen bei Milstein und zählt heute zu den ersten Solisten der
tschechischen Geigergeneration. Er spielt die Zimbalist-Heifez-Violine
von Guarneri del Gesú. Marek Jerie (Violoncello) besuchte Meisterkurse
u. a. bei Casals, Navarra und Rostropowitsch und hat seit 1979 einen
Lehrauftrag an der Musikhochschule Zentralschweiz, Luzern. Er spielt
ein Violoncello von Andrea Guarneri aus dem Jahre 1684.
Vom 2. bis 5. Juni findet außerdem zum 9. Mal der Kammermusikkurs
Bad Saulgau mit dem „Guarneri Trio Prag“ in den Räumen der Musikschule
im Alten Kloster statt. Eine passive Teilnahme am Unterricht der
jungen Klaviertrios ist unentgeltlich möglich.
Das Abschlusskonzert der Kursteilnehmer findet statt am
Sonntag, 5. Juni 2011, 10.30 Uhr, Altes Kloster.
Eintritt frei!
Leitung: Radoslaw SzulcSieht man sich Pressetexte über
die Camerata Europeana durch,
so stößt man beispielsweise auf
Folgendes: „Ausdrucksstarker
musikalischer Hochgenuss“, „Zelebration
der leisen Töne“, oder
„Den Sieg trägt die Musik davon“. Klingt dies nicht vielversprechend?
Gönnen auch Sie sich eine musikalische Sternstunde!
Die Camerata Europeana besteht aus Musikern vieler Länder und ist seit
Jahren ein Garant für wunderbare Konzerterlebnisse.
Eines der Werke des Abends werden die weltberühmten „Vier Jahreszeiten“
von Antonio Vivaldi sein. Akiko Tanaka, die in Japan geborene
Geigerin, wird den Solopart des Werkes übernehmen. Internationale Erfolge
bei Wettbewerben zeichnen das große Talent der Geigerin aus, so
wurde ihr und ihrem Klavierpartner 1998 auch der renommierte Preis
des ARD-Wettbewerbes zuteil.
Der Dirigent des Abends, Radoslaw
Szulc, wurde 1999 zum Ersten Konzertmeister
des Symphonieorchesters
des Bayerischen Rundfunks berufen
und leitet seit 2000 das Kammerorchester
des Bayerischen Rundfunks.
Radoslaw Szulc dirigiert inzwischen
Orchester auf der ganzen Welt und
leitet seit 2004 die Camerata Europeana.
Veranstalter: Erzabtei St. Martin zu
Beuron – Kooperationskonzert !
Matthias Höfs – TrompeteMatthias Höfs – Schon früh
machte Matthias Höfs auf sein
außergewöhnliches musikalisches
Talent aufmerksam. Er
gewann zahlreiche Preise und
Wettbewerbe und erhielt u.a. das begehrte Stipendium des Deutschen
Musikrats und der Mozartgesellschaft. Höfs war Solo-Trompeter des
Philharmonischen Staatsorchesters Hamburg bis er im Jahre 2000 als
Professor an die dortige Hochschule für Musik und Theater berufen
wurde. Ein weiterer Schwerpunkt seiner musikalischen Arbeit sind die
Konzerte mit dem international bekannten Blechbläser-Ensemble GERMAN
BRASS. Ebenso konzertiert er als Solist weltweit – sein Schaffen ist
durch zahlreiche Aufnahmen dokumentiert.
Christian Schmitt – Sein Kirchenmusikstudium absolvierte Christian
Schmitt an der Hochschule für Musik des Saarlandes, weitere Studien
führten ihn nach Boston (USA) und an die Frankfurter Musikhochschule.
Auch Schmitt wurde durch Stipendien
unterstützt und ist Preisträger
bei mehr als zehn nationalen und
internationalen Orgel- und Musikwettbewerben.
Er konzertiert inzwischen
an den großen Orgeln der Konzerthäuser
und Kirchen der Welt und
wird von namhaften Orchestern und
zu zahlreichen großen Festivals immer
wieder gerne als Solist eingeladen.
Auch sein Schaffen ist durch zahlreiche
CDs dokumentiert.
Veranstalter: Erzabtei St. Martin zu
Beuron – Kooperationskonzert!
Ralph Manno – KlarinetteUnter den vielen klassischen
Konzerten in Sigmaringen der
letzten Jahre gab es immer
wieder einzelne Glanzlichter,
die besonders in Erinnerung
blieben und das Publikum begeisterten.
Dazu gehören die
Künstler dieses Abends.
So wird das Klarinettentrio mit
Ralph Manno, Guido Schiefen
und Gottlieb Wallisch wieder
in der Portugiesischen Galerie
konzertieren.
Ein perfekter abgestimmtes und musikalisch
lebendigeres Spiel war bisher
in Sigmaringen kaum zu hören.
Veranstalter:
Gesellschaft für Kunst und Kultur
Sigmaringen – Kooperationskonzert !
Mona Asuka Ott – KlavierDie erst 19-jährige Pianistin Mona Asuka Ott spielte bereits von 2 Jahren
mit dem Sigmaringer Cellisten
Hans-Hinrich Renner im
Hofgarten.
Heute gehört sie ohne Zweifel
zu den aufsteigenden Sternen
am Klavierhimmel und das
nicht erst seit dem begeisterten
Portrait der Künstlerin in
der Zeitschrift ‚Fono Forum’.
So schrieb die Westdeutsche
Zeitung über ihr Recital bei
den Ruhrfestspielen: „Die junge Pianistin
glüht vor Spielfreude, … zeigt
dann aber auch, dass sie bei allem
Elan und allem zupackenden Überschwang
ein feines Gespür für leise
Zwischentöne und ein sensibles Tempobewusstsein
hat.“
Veranstalter:
Gesellschaft für Kunst und Kultur
Sigmaringen – Kooperationskonzert !
Sylvia Oelkrug – ViolineRaritäten haben immer etwas Reizvolles an sich.
Das zeigt sich allein durch die nicht alltägliche Kombination von Violine
und Akkordeon und nicht zuletzt deshalb, weil die beiden Freiburger
Künstlerinnen in einem perfekt aufeinander eingespielten Vortrag mit
bestechender Dynamik und hoher Virtuosität brillieren.
In ihrem Programm ‚Menschen und
Irrtümer’ betören sie die Besucher mit
einer brisanten Mixtur aus u.a. Tango,
Paso doble, Musette, Klezmer und Bossa
Nova, Anekdoten, Gedichten und einer
Geschichte.
Veranstalter:
Kulturkreis im Förderkreis Wimsener
Mühle e.V. – Kooperationskonzert !
Leitung: Jérôme SchlesserDie Gemeinde Uccle, eine von 19 Gemeinden in der Region Brüssel,
zählte Ende der 1930-Jahre 15 Musikeinrichtungen, u.a. Blasorchester,
Fanfaren, Chöre, ....
Seit Januar 2011 wird das Philharmonische Orchester von Uccle von dem
jungen Pianisten Jérôme Schlesser dirigiert, der mit 7 Jahren Laureat
des Wettbewerbs „Gréty und Axion Classics“ war und derzeit sein
Klavierstudium bei Levente
Kende am Königlichen Konservatorium
von Antwerpen
abschließt. Er studiert ebenfalls
Musiktheorie, Cembalo
und Orchesterdirektion und
besucht u.a. die Meisterklassen
von Roberte Mamou und
Pascal Devoyon.
Das Philharmonische Orchester
von Uccle hat eine gute
Resonanz im In- und Ausland. Regelmäßige
Konzerte in Uccle und der
Region Brüssel sowie verschiedene
Konzertreisen in Belgien, nach Frankreich
und Deutschland haben die Orchestertätigkeit
bereichert.
Veranstalter: Musikschule Erbach –
Kooperationskonzert !
Melinda Paulsen – MezzosopranVier Streicher des international etablierten Württembergischen Kammerorchesters
Heilbronn – vor allem sind sie bekannt durch ihre unzähligen
Auftritte mit den großen Stars der Klassikszene, so z.B. Maurice
André, Anne-Sophie Mutter, u. a. – haben sich neben ihrer Orchestertätigkeit
zu einem Streichquartett zusammengetan. Die vier begabten
Musiker werden in ihrem brillanten Quartettspiel bereichert durch eine
großartigen Stimme: durch die Mezzosopranistin Melinda Paulsen.
Für Gesangsliebhaber wird dieser Abend ein besonderer Genuss werden,
ist Melinda Paulsen doch eine vielfach ausgezeichnete Künstlerin. Bereits
1992 gewann sie den international anerkannten ARD-Wettbewerb
in München. Auf den Bühnen der berühmtesten Konzert- und Opernhäuser
ist sie ständiger Gast, ebenso trat sie bei diversen namhaften
Festivals auf und sang unter großen Dirigenten wie Rilling, zu Guttenberg,
Janowski u.a.
Auf dem Programm stehen Werke für Stimme und Streichquartett der
unterschiedlichsten Komponisten.
Man darf also ein außergewöhnliches Konzerterlebnis erwarten – fünf
Spitzenmusiker in einer nicht ganz alltäglichen Besetzung mit einem
nicht ganz alltäglichen Programm.
Wolfgang Heinzel – Klavier, ArrangementsIn diesem Konzert werden Werke von Händel, Rossini bis Mozart zu hören
sein. Darüberhinaus treffen sich Gilda aus Verdis Rigoletto mit dem
Girl from Ipanema, Puccinis Tosca flirtet mit Benny Goodman und Bizets
Carmen mit Gene Krupa.
Ob im Konzerthaus am Gendarmenmarkt in Berlin oder im Münchner
Prinzregententheater, in der Großstadt oder im ländlichen Idyll, im Konzertsaal
oder auf den Plattentellern der Rundfunkanstalten – das Opera
Swing Quartet, kurz OS4, bricht bei seinem Publikum auf der Skala der
musikalischen Begeisterung jeden Rekord.
Ursprünglich kommen die Vier vom Badischen Staatstheater Karlsruhe,
aber mit ihrem so eigenen OS4-Stil sind sie gern gesehene Gäste auf
vielen Theater- und Konzertbühnen Deutschlands, bei Musikfestivals
von Bayern bis Schleswig-Holstein. Gastspiele führten sie außerhalb Europas
sogar bis nach Indien und Japan.
Die Weltenbummler zwischen Klassik und Jazz entdecken auf virtuosen
Wegen absolut verblüffende Parallelen zwischen sogenannter E- und
U-Musik. Sie spielen Mozart, Verdi, Puccini, Wagner oder Händel, allerdings
lassen sie es gewaltig swingen und lösen somit starre musikalische
Stilgrenzen völlig auf. Bekanntes in unbekannter Gestalt, überraschende
Wendungen und Verfremdungen, hintersinnig, pfiffig und geistreich
serviert.
Das OS4 beweist, dass ein Mischen von Musikstilen keine unmögliche
Mission ist – eben: MISCHEN: IS POSSIBLE!
Claudia Reinhard – SopranWer die ZDF-Fernsehsendung „Achtung! Klassik!“ kennt, dem dürfte das
Vokalensemble Singer Pur nicht unbekannt sein. Auch dort waren die
sechs Sänger schon zu bewundern – neben ihren unzähligen Auftritten
bei namhaften Festivals, Wettbewerben und Konzerttourneen.
Seit ihrer Gründung 1991 haben sich Singer Pur – in der ursprünglichen
Besetzung fünf ehemalige Regensburger Domspatzen und eine Sopranistin
– zu einer der herausragendsten A-cappella-Formationen entwickelt
und genießen mittlerweile auch von Seiten der Fachpresse das
Prädikat des „derzeit führenden deutschsprachigen Vokalensembles”.
Auch regelmäßig erscheinende CD-Einspielungen dokumentieren die
breite Vielfalt des Repertoires, das einer Zeitreise durch die Epochen der
Musikgeschichte gleicht.
Davon sind schon zwei Renaissance-Einspielungen von der französischen
Fachzeitschrift „Le Monde de la Musique” als die beste CD-Produktion
des Jahres ausgezeichnet.
Und verschweigen sollte man an dieser Stelle natürlich auch nicht, dass
Singer Pur nunmehr zweimal den vielleicht bedeutendsten deutschen
Musikpreis, den ECHO Klassik, erhielt.
Ein Besuch in Obermarchtaler Münster lohnt sich also!
Es erwartet Sie Vokalmusik vom Allerfeinsten – das können begeisterte
Zuhörer aus 40 (!) Ländern nur bestätigen, nicht umsonst führten Konzertreisen
das Ensemble durch ganz Europa, die USA, Kanada, Afrika und
Zentral- und Südostasien.
W I R M Ä N N E R
...sind schon die Liebe wert!
Michael Senzig ist Tenor und betört mit Hüftschwung und herrlichem
Schmelz in der Stimme.
Micki Bertling ist Schauspieler und Meister der augenzwinkernden Ironie.
Wolfgang Nieß ist Pianist und streichelt wie kein anderer die Tasten.
In ihrem brandneuen Programm entblößen die drei schonungslos offen
und herrlich komisch ihr männliches Innenleben. Zwischen Schlagern
und Opernarien, Rock’n`Roll und Volksmusik, Chanson und Cha-cha-cha
berichten sie von heimlichen Männerträumen und dem unheimlichen
Erleben der Männer.
Endlich erhalten wir eine wirklich nützliche Gebrauchsanweisung für
das Mysterium Mann, endlich lernen wir die verschiedenen Männer-
Modelle zu erkennen, endlich verstehen wir das unglaublichste Wesen,
das je erschaffen wurde: den Mann.
Diese bezaubernde Männerrunde räumt gründlich auf mit einigen Vorurteilen!
Sie präsentieren einen Männerabend, den weder Frauen noch
Männer versäumen sollten.
Und wenn Sie noch nie wissen wollten, was Männer am Pissoir wirklich
denken, warum ihre natürliche Umgebung der Baumarkt ist und
welche archaischen Triebe sie zum Fußballplatz treiben: Macht nichts!
Sie erfahren es von diesen drei herrlichen Kerlen so unterhaltsam und
wohlklingend, dass es einfach ein Vergnügen ist!
Dietrich von Kaltenborn – VioloncelloIn ihrem Programm „Musikalische Fantasien“ bieten Dietrich von Kaltenborn
und Veronika Ponzer ausdrucksvolle und selten zu hörende
Werke für Violoncello mit der aparten Begleitung der Harfe.
Die beiden Künstler, die technische Perfektion wie selbstverständlich
voraussetzen, um dem Wesentlichen in der Musik seinen Platz zu geben,
sind in idealer Weise aufeinander eingespielt und beherrschen die
Rollenverteilung von führendem und untergeordnetem Instrument mühelos.
Kammermusik wird hier zu einem aufregenden und spannungsreichen
Erlebnis.
Dietrich von Kaltenborn ist Preisträger zahlreicher internationaler
Wettbewerbe. Sein Weg führte ihn vom Gustav-Mahler-Jugendorchester
über das Mahler-Chamber-Orchstra zur Orchesterakademie München.
1997-2000 war er zunächst als Cellist bei den Duisburger Symphonikern
tätig, ehe er 2000 Mitglied des Bayerischen Staatsorchesters wurde.
Veronika Ponzer absolvierte ihr Studium an der Hochschule für Musik in
München und absolvierte die „Classe de Virtuosité“ für Solo- und Kammermusik
am Konservatorium von Lausanne. Hier wurde sie mit dem
„Premier Prix avec félicitations“ ausgezeichnet.
Ihr musikalischer Werdegang wird begleitet von Aufnahmen für den
BR, SWR, MDR sowie für das ZDF, ORF u. a. Sie ist in zahlreichen Kulturorchestern
tätig und rundet ihre musikalische Arbeit mit Auftritten
mit bekannten Schauspielgrößen wie Ruth Maria Kubitschek, Senta Berger,
u. a. ab.

